Jörg zu Dohna

Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) 2015: geoKOX ist unter den 14 Kandidaten für die Preisträger

10 November 2015 von Jörg zu Dohna

Dank der geoKOAX-Erdwärmespeichersonde ist jetzt die Nutzung von Erdwärme flächendeckend möglich, nicht nur in bohrtiefenbegrenzten Regionen, sondern auch auf kleinen Grundstücken und in Wasserschutzgebieten

Die geoKOAX GmbH ist offiziell nominiert als Kandidat für den Preisträger des Innovationspreises für Klima und Umwelt IKU 2015. Ende Januar 2016 wird der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) zum fünften Mal diesen renommierten Preis verleihen.

Die hochrangig besetzte Jury unter dem Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer gab am Freitag in Berlin die Kandidaten für die Preisvergabe bekannt. Insgesamt 14 innovative und nachhaltige Projekte sind in fünf Kategorien nominiert. Grundlage der Jury-Entscheidung ist eine wissenschaftliche Bewertung der eingereichten Bewerbungen durch das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI).

Die Innovationsförderung stellt zudem auf die Anlagen-Effizienz ab. Als Indikator der Anlagen-Effizienz kommt der Jahresarbeitszahl (JAZ) eine große Bedeutung zu. So wird die neue Innovationsförderung nur Anlagen gewährt, die eine JAZ ≥ 4,5 aufweisen. Da für Wärmepumpen im Neubau keine Basisförderung vorgesehen ist, sollten hier unbedingt Anlagen mit einer hohen JAZ gewählt werden.

Die feierliche Preisverleihung findet am 20. Januar 2016 im BMUB in Berlin statt. Die Gewinner werden von Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, persönlich ausgezeichnet und erhalten ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro.

Der IKU wird mit Mitteln aus der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert.

Die Jury für den IKU setzt sich aus Akteuren verschiedener Teile der Gesellschaft zusammen.

 

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