Was ist Geothermie?

Was ist Geothermie?

In 10-20 Metern Tiefe weist die Erde bei uns eine konstante Temperatur von 8° bis 12° C auf. Die geoKOAX-Erdwärmetausch-Technologie nutzt diese Energie mit einer vertikal in die Erde eingebrachten Speichersonde. Zirkulierende Wärmeträgerflüssigkeit nimmt Erdwärme auf und gibt sie an eine Wärmepumpe ab. Diese entzieht der Flüssigkeit die Wärme, verdichtet sie und sorgt für Warmwasserbereitung und Beheizung oder - im umgekehrten Kreislauf - Kühlung von Gebäuden und Freiflächen.

Erdwärme macht Klimaanlagen überflüssig

Aktive bivalente Kühlung durch eine Geothermie-Anlage in Kombination mit einer kontrollierten Wohnraumbelüftung ist die deutlich effizientere und vor allem umweltfreundlichere Alternative zu herkömmlichen, elektrisch betriebenen Klimaanlagen. Die Steuerung des Kältebedarfs erfolgt dabei prospektiv.

Erdwärme macht Klimaanlagen überflüssig
Mit Geothermie erfüllen Sie die EnEV 2016

Mit Geothermie erfüllen Sie die EnEV 2016

Allein mit fossilen Energien betriebene Gebäude können die Vorgaben der Energie-Sparverordnung EnEV 2016 und des EEWärmeG nicht mehr erfüllen. Geothermische Anlagen hingegen werden selbst höchsten energetischen Anforderungen gerecht. Denn Wärmepumpen wandeln Erdwärme mit dem Einsatz von 1 kWh Strom in zirka 4 kWh Heizenergie um. Mit rund 25 % Energieeinsatz werden also 100 % des Wärmebedarfs gedeckt. Besteht zudem Kühlbedarf, führt kein Weg an erdgekoppelten Wärmepumpen vorbei, denn Klimaanlagen unterliegen verstärkten EnEV-Auflagen.

Geothermie ist notwendig – im Kampf gegen den Klimawandel

Erdwärme ist unerschöpflich. Ihre Nutzung erfolgt ohne Verbrennungsprozesse und umweltbelastende Transporte von Energieträgern. Denn sie steht vor Ort zur Verfügung. Somit wird mit jeder Erdwärmeanlage die Atmosphäre von künstlich erzeugten Emissionen entlastet. Oberflächennahe Geothermie ist unabhängig von politischen Risiken und Verfügbarkeiten. Sie ist der zukunftsweisende Weg im Kampf gegen den Klimawandel.

Geothermie ist notwendig – im Kampf gegen den Klimawandel
Erdwärmeheizungen sind förderfähig

Erdwärmeheizungen sind förderfähig

Das Umrüsten auf eine Erdwärmeanlage wird vielfach gefördert. Zahlreiche regionale, kommunale Fördermittel wie auch Zuschüsse des Bundesamts für Ausfuhrkontrolle (BAFA) und Darlehen der KfW erlauben eine schnelle Amortisierung Ihres Projekts. Oft sind bereits die Investitionskosten einer erdgekoppelten Wärmepumpe günstiger als der Einbau einer Heizung und einer getrennten Klimaanlage. Beispiele und weitere Informationen dazu sind dem Wärmepumpen Förderratgeber  zu entnehmen.

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